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webermap

Use-Case

Editorial-Kalender visualisieren

Sieh, was wann erscheint, und warum, statt durch dreißig Tabellenzeilen zu scrollen.

Der Redaktionsplan, den das Team wirklich nutzt

Ein Redaktionsplan in einer Tabelle erfüllt seinen Zweck, bis er dreißig Zeilen lang ist. Dann scrollt niemand mehr, Lücken bleiben unsichtbar und die Themen-Balance verschwindet zwischen Spalte F und K. Eine visuelle Map zeigt dagegen sofort, wo zu viel und wo zu wenig geplant ist.

Struktur, die Zusammenhänge zeigt

In webermap ordnest du deinen Plan nach dem, was zählt: nach Kampagne, nach Kanal, nach Monat. Jeder Knoten ist ein Content-Piece, jede Verzweigung eine Logik. Auf einen Blick erkennst du, dass im März drei Blogposts und im April keiner geplant ist, etwas, das in einer Tabelle leicht untergeht.

Schnell befüllt, schnell umsortiert

Der tastaturzentrierte Editor macht das Befüllen flott. Mit Tab und Enter legst du Themen und Termine in Serie an, ohne abzusetzen. Verschiebt sich eine Priorität, ziehst du den Knoten einfach in einen anderen Zweig, statt eine ganze Tabellenzeile umzuschichten.

KI hält den Takt

Wenn ein Monat dünn aussieht, schlägt die KI passende Themen vor, abgestimmt auf die bereits geplanten Inhalte. So entsteht ein ausgewogener Plan statt einer Anhäufung von dem, was gerade naheliegt. Frische Winkel kommen rein, bevor der Plan eintönig wird.

Von der Idee bis zum Termin

Die Vorlage editorial-kalender liefert die Zeitstruktur, in die du deine Themen einhängst. Hast du zuvor mit dem content-plan gearbeitet, übernimmst du die Cluster direkt und gibst ihnen nun konkrete Veröffentlichungsdaten. So bleibt die rote Linie von der Strategie bis zum einzelnen Posting erhalten.

Ein Plan, den alle gern ansehen, ist ein Plan, an den sich alle halten. webermap macht den Kalender zu genau so einem.

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